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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1.         Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen

 

1.1.      Für die Geschäftsbeziehung, je nach Vertrag zwischen der Heine & Heine GbR, Franz-Bayer-Straße 6, 88213 Ravensburg  bzw. der Praxis für Psychotherapie, Anni Heine, Wilhelm-Hauff-Straße 41, 88214 Ravensburg (Beide im Folgenden kurz “ANBIETER” genannt) und dem Empfänger der Leistungen (im Folgenden kurz “KUNDE” genannt, zusammen hier auch als die „PARTEIEN“ bezeichnet), insbesondere im Hinblick auf Verträge über Beratungsleistungen und Coachings sowie Therapieleistungen und Aus- und Weiterbildungsleistungen, u.a. "Die Fallschirm-Methode", (nachfolgend kurz „Leistungen“ genannt) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

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1.2.     Widersprechende, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des KUNDEN werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn der ANBIETER stimmt deren Geltung ausdrücklich zu. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn der ANBIETER in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichenden Bedingungen des KUNDEN Leistungen vorbehaltlos ausführt.

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1.3.    Die vertragliche Grundlage ergibt sich aus der individuellen Absprache zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN (z.B. in Form eines Angebots) sowie den vorliegenden Bedingungen.

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1.4.      Maßgeblich ist die jeweils vor Inanspruchnahme der Leistungen gültige Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des ANBIETERS.

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1.5.   Diese AGB gelten auch für alle zukünftigen Leistungsbeziehungen zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN (in Zusammenhang mit dem angebotenen Leistungsgegenstand), ohne dass es einer ausdrücklichen Einbeziehung bedarf.

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1.6.      Sofern in den nachfolgenden Bestimmungen das generische Maskulinum verwendet wird, gilt dies einzig und allein aus Gründen der Einfachheit, ohne dass damit eine Wertung verbunden ist.

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2.          Mitwirkung des KUNDEN 

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2.1.         Der ANBIETER ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet oder erhalten werden kann, wenn er aus persönlichen Gründen, aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht coachen, beraten oder therapieren kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des ANBIETERS für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen erhalten.

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2.2.     Coaching und Training sind keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine Psychotherapie. Der KUNDE trägt während des gesamten Trainings-, Coachings- bzw. Therapieprozesses die volle Verantwortung für sein Handeln, sowohl während, als auch außerhalb der Termine. Die Teilnahme an einem Coaching bzw. Training setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.

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2.3.       Zu einer aktiven Mitwirkung ist der KUNDE nicht verpflichtet, jedoch setzen alle Maßnahmen eine aktive Mitwirkung des KUNDEN voraus. Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte an den ANBIETER als Grundvoraussetzung für jedwede Zusammenarbeit. Auch kann die Ablehnung einer aus differentialdiagnostischen Gründen seitens des ANBIETERS empfohlenen oder notwendigen ärztlichen Untersuchung für eine weitere Zusammenarbeit bestimmend sein.

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3.          Leistungen

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3.1.    Der ANBIETER bietet unterschiedliche Leistungen an, insbesondere die Teilnahme an Coachings, Beratungen und Seminaren sowie Therapie-leistungen, Schulung, Entspannung, Ressourcierung und Prävention, die multimedial, videobasiert, telefonisch und/oder live vor Ort stattfinden können. Die Leistungen erfolgen je nach Leistungspaket standardisiert und/oder individualisiert. Sie können einzeln oder gruppenbasiert durchgeführt werden und insbesondere auch Videos, Audioaufnahmen und/oder Online-Trainingskurse beinhalten. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der individuellen Absprache zwischen ANBIETER und KUNDE bzw. der Annahme (Unterschrift) eines standardisierten Gruppenangebots durch den KUNDEN. In der Therapie ist der ANBIETER berechtigt, die Methoden anzuwenden, die dem mutmaßlichen Nutzen des KUNDEN entsprechen, sofern dieser hierüber keine Entscheidung trifft.

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3.2.      Der ANBIETER erbringt dabei insbesondere (jedoch nicht abschließend) keine Rechtsberatung, nimmt keine Krankschreibungen vor und verordnet keine Medikamente. Empfehlungen für Differentialdiagnostik müssen vom KUNDEN immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Der KUNDE hat kein Anspruch auf die Erstellung eines Berichtes durch den ANBIETER.  

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3.3.     Die PARTEIEN sind sich darüber einig, dass  der ANBIETER dem KUNDEN gegenüber ausdrücklich keinen konkreten quantitativen und/oder qualitativen Erfolg schuldet. Die Zusammenarbeit lebt von der aktiven Beteiligung des KUNDEN. Der ANBIETER begleitet den KUNDEN dabei, seine für sich gesetzten Ziele, erwünschte Ergebnisse und Veränderungen selbst zu erreichen. Die Verantwortung hierfür obliegt allein dem KUNDEN.

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3.4.         Die Leistungserbringung durch den ANBIETER ist an die vereinbarten Termine geknüpft. Eine Übertragung des Leistungsanspruchs auf einen

späteren Zeitpunkt ist ausgeschlossen. Wird ein Termin seitens des ANBIETERS abgesagt, hat der KUNDE keinerlei Ansprüche gegen den ANBIETER, auch schuldet dieser keine Angabe von Gründen.

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3.5          Bei nicht in Anspruch genommenen, nicht abgesagten, vereinbarten Terminen erhebt der ANBIETER aktuell keine Ausfallgebühr. Er behält

sich jedoch vor, die Zusammenarbeit mit dem KUNDEN als Einzelfallentscheidung unverzüglich zu beenden.

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 3.6.    Der ANBIETER ist berechtigt, sich zur Erfüllung einzelner oder aller vertraglichen Pflichten der Hilfe Dritter, insbesondere Subunternehmer, zu bedienen.

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3.7.        In Bezug auf die Inhalte eines mit dem ANBIETER eingegangenen Vertrags steht diesem ein Leistungsbestimmungsrecht nach § 315 BGB zu.

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4.             Vertragsschluss

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4.1.         Die Präsentation der Leistungen auf der Webseite, in sozialen Netzwerken oder in Werbeanzeigen stellt kein verbindliches Angebot des ANBIETERS auf Abschluss eines Vertrags dar. Der KUNDE wird hierdurch lediglich angeregt, ein Angebot abzugeben.

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4.2.        Der Vertragsschluss zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN kann fernmündlich (insbesondere per Video bzw. Videochat und/oder Telefon), in Textform (insbesondere per E-Mail), via Formular (insbesondere per Onlineformular) oder schriftlich erfolgen. 

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4.3.        Der ANBIETER kann den Eingang der Bestellung bzw. Anfrage des KUNDEN durch Versendung einer Bestätigungs-Email anzeigen.

Diese Bestätigung stellt noch nicht die Annahme des Vertragsangebotes durch den ANBIETER dar. Sie dient lediglich der Information des KUNDEN, dass die Bestellung bzw. Anfrage bei dem ANBIETER eingegangen ist.

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4.4.        Die Erklärung der Annahme des Vertragsangebotes erfolgt durch eine ausdrückliche Vertragsbestätigung per Email oder per Post.

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4.5.      Im Fall von fernmündlich abgeschlossenen Verträgen zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN willigt der KUNDE ein, dass der ANBIETER das Telefonat und/oder die Video-Konferenz mit diesem zu Beweis- und Dokumentationszwecken aufzeichnen kann

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4.6.        Der KUNDE erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, keine im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen Materialien und Links, auf die

der KUNDE im Rahmen der Zusammenarbeit / des abgeschlossenen Vertrags Zugriff erhält, an Dritte weiterzugeben.

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4.7      Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf den jeweilig abzuschließenden oder abgeschlossenen Vertrag  sollen gütlich behandelt werden. Hierzu empfiehlt es sich, abweichende Vorstellungen und Meinungen oder Änderungswünsche schriftlich der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen. 

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5.           Vergütung

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5.1.        Für die Leistungen gilt die jeweilige zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltende Vergütung, sofern keine hiervon abweichende

Vergütung individuell vereinbart wurde. Heilleistungen sind gem. §4 USTG umsatzsteuerfrei. Sonstige Leistungen sind gem. §19 UStG umsatzsteuerpflichtig. 

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5.2.     Wird ein Honorar nicht individuell zwischen ANBIETER und KUNDEN vereinbart, gelten die Sätze, die in der Preisliste bzw. dem entsprechenden Vertrag aufgeführt sind.

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5.3      Der KUNDE ist, soweit nicht anders vereinbart, zur Vorleistung verpflichtet. Die vereinbarte Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig und zahlbar innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss.

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5.4      Für die explizite Buchung von Einzelsitzungen außerhalb der angebotenen Programme sind die Honorare - außer bei abweichender, schriftlicher Vereinbarung - nach jedem Termin vom KUNDEN innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungstellung ohne Abzug zu begleichen. Zahlungsziele, Ratenzahlungen oder Sonderkonditionen sind vor Beginn der Zusammenarbeit zu vereinbaren und im entsprechenden Vertrag festzuhalten.

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5.5.      Unterlässt der KUNDE eine notwendige Mitwirkungshandlung und verhindert hierdurch die Leistungserbringung durch den ANBIETER, bleibt der Vergütungsanspruch des ANBIETERS in jedem Falle unberührt. In diesem Fall muss sich der ANBIETER aber dasjenige abrechnen lassen, was er an Aufwendungen erspart oder zu erwerben unterlässt.

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5.6.     Der KUNDE kann nur mit rechtskräftig festgestellten oder unbestrittenen Forderungen sein Aufrechnungsrecht oder ein Zurückbehaltungsrecht ausüben bzw. geltend machen.

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6.            Verzug

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6.1.        Ist der KUNDE mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält sich der ANBIETER das Recht vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich der fälligen

Zahlungen nicht auszuführen.

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6.2.     Der ANBIETER ist berechtigt den Vertrag bei Vorliegen eines wichtigen Grundes gem. § 626 Abs. 1 BGB zu kündigen und sämtliche Leistungen einzustellen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der KUNDE mit einer vereinbarten Ratenzahlung mit einer fälligen Rate gegenüber dem ANBIETER in Verzug ist.  Der ANBIETER ist berechtigt, die gesamte Vergütung, welche bis zum nächsten ordentlichen Beendigungstermin fällig würde, als Schadensersatz geltend zu machen. In diesem Fall muss sich der ANBIETER aber dasjenige anrechnen lassen, was er an Aufwendungen erspart oder zu erwerben unterlässt.

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6.3.        Der ANBIETER behält sich vor, in Verzug geratene Forderungen nach Zahlungserinnerung / Mahnung an Dritte abzutreten.

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7.           Pflichten der PARTEIEN zur Durchführung der vereinbarten Leistungen

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7.1.       Alle vertraglich zugesagten Leistungen erbringt der ANBIETER grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

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7.2.       Der KUNDE stellt sicher, dass der ANBIETER zu jedem Zeitpunkt über alle erforderlichen Informationen verfügt, die zum Erreichen eines best-

möglichen Ergebnisses für die vereinbarte Leistung erforderlich sind.

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7.3.      Der KUNDE hat zu gewährleisten, dass die technischen Voraussetzungen bereitgehalten werden, um das Angebot vollständig nutzen zu können. Dies betrifft z.B. eine hinreichend leistungsfähige Internetverbindung, PC/Notebook/Smartphone, Messengerdienste, etc. Der ANBIETER ist für etwaige Nichtverfügbarkeiten insoweit nicht verantwortlich.

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7.4.    Der KUNDE ist verpflichtet, zu allen vereinbarten Beratungsterminen (insbesondere 1:1) pünktlich zu erscheinen. Verspätungen hat der KUNDE unverzüglich anzuzeigen. Sofern durch eine vom KUNDEN verschuldete Verspätung beim ANBIETER Mehrkosten anfallen (z.B. aufgrund von Verzögerungen im Arbeitsablauf des ANBIETERS, fruchtlos gewordenen Aufwendungen wie z.B. Fahrtkosten, Mietkosten, etc. ), hat diese der KUNDE zu tragen.

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7.5.       Die Verschiebung eines vereinbarten Termins im Voraus bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des ANBIETERS (telefonisch oder in Textform), welche nur vorbehaltlich der zeitlichen Verfügbarkeit des ANBIETERS erteilt werden kann. Andernfalls (insbesondere auch bei Absage durch den KUNDEN) entfällt der ursprünglich vereinbarte Termin ersatzlos.

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7.6.       Der ANBIETER ist, was gebuchte Leistungen im Bereich Coaching oder Schulung anbelangt, jederzeit berechtigt, Termine digital (z.B. via Zoom, Teams, Skype, WhatsApp, Teamviewer oder dergleichen) durchzuführen. Lehnt der KUNDE dies ab, kann ein Ersatztermin nur vorbehaltlich der zeitlichen Verfügbarkeit des ANBIETERS erteilt werden. Andernfalls entfällt der ursprünglich vereinbarte Termin ersatzlos.

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8.          Dienstleistungs- und Lieferbedingungen

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8.1.       Die Erstlaufzeit der Leistungen des ANBIETERS wird mit dem KUNDEN individuell vereinbart.

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8.2.      Der ANBIETER ist zur Teilerbringung von Leistungen berechtigt, soweit dies für den KUNDEN zumutbar ist und/oder dem Zweck des geschlossenen Vertrags entspricht.

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8.3.       Die Erbringung der Leistungen erfolgt, sofern nicht anders vereinbart, im Zuge der Nutzung von Fernkommunikationsmitteln.

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9.          Vertragslaufzeit

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9.1.    Der Vertrag ist für die gemäß individualvertraglicher Vereinbarung vereinbarte Laufzeit (Erstlaufzeit) geschlossen. Die Erstlaufzeit entspricht der Mindestdauer der Verpflichtungen, die der KUNDE mit dem Vertrag eingeht.

9.2.       Eine vorzeitige ordentliche Kündigung ist ausgeschlossen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt

hiervon unberührt. 

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10.        Zahlungsbedingungen

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10.1.     Die Zahlung erfolgt gemäß mündlicher oder vertraglicher Vereinbarung. Wurde nichts vereinbart, gilt die Zahlungspflicht innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss, bei Rechnungstellung 14 Tage ab Rechnungsdatum.

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10.2.   Der ANBIETER ist berechtigt, auf Wunsch des KUNDEN Dritte mit der Abwicklung der Bezahlung gegenüber dem KUNDEN zu beauftragen. Der KUNDE ermächtigt den ANBIETER insoweit, in dessen Namen (Zahlungs-)Daten für den KUNDEN einzugeben.

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10.3.   Sämtliche Abrechnungsmodalitäten, insbesondere die Rechnungsstellung, erfolgen vorzugsweise auf elektronischem Weg über die vom KUNDEN mitgeteilte E-Mail-Adresse. Der KUNDE erklärt sich hiermit ausdrücklich einverstanden.

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11.        Haftung auf Schadensersatz

           Der ANBIETER haftet, gleich aus welchem Rechtsgrund, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur nach Maßgabe der folgenden Regelungen: 

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11.1.   Der ANBIETER haftet im gesetzlich vorgegebenen Rahmen für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit des ANBIETERS oder eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Daneben haftet der ANBIETER für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des ANBIETERS oder eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen sowie für Schäden wegen der Nichteinhaltung einer vom ANBIETER schriftlich gegebenen Garantie oder schriftlich zugesicherten Eigenschaft.

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11.2.    Der ANBIETER haftet unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch ihn oder einen seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Vertragswesentliche Pflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. ​​​

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12 .      Datenschutz, Geheimhaltung

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​12.1   Der ANBIETER hält sich an die DSGVO und erteilt Auskünfte, beispielsweise über Inhalte der Sitzungen oder persönliche Verhältnisse nur mit ausdrücklicher Zustimmung des KUNDEN. Der KUNDE kann den ANBIETER schriftlich um Auskunft an eine von ihm zu benennende Stelle ersuchen. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des KUNDEN erfolgt und anzunehmen ist, dass er zustimmen wird. Es besteht kein Anspruch auf die Erstellung von Berichten. 

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12.2     Absatz 3.1 ist nicht anzuwenden, wenn der ANBIETER aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten, oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht jedoch für Auskünfte an Ehepartner, Verwandte, Familienangehörige Kollegen oder Vorgesetzte.

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12.3   Absatz 3.1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Zusammenarbeit persönliche Angriffe gegen den ANBIETER oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.

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12.4   Der ANBIETER führt kurze Ergebnisprotokolle und ggf. Aufzeichnungen über erbrachte Leistungen. Dem KUNDEN steht eine Einsicht in diese Aufzeichnungen zu. Er kann deren Herausgabe verlangen und erhält in diesem Fall die dort festgehaltenen Informationen in Kopie oder per E-Mail. Absatz 3.2 bleibt hiervon unberührt. Entstehende Kosten (Kopie / Porto / Zeitaufwand) werden an den KUNDEN nach tatsächlichem Aufwand berechnet.

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12.5.    Der KUNDE wird darauf hingewiesen, dass der ANBIETER personenbezogene Bestands- und Nutzungsdaten in maschinenlesbarer Form im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses erhebt, verarbeitet und nutzt. Alle personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt.

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12.6.    Die PARTEIEN verpflichten sich, die ihnen im Rahmen der Vertragsdurchführung bekannt gewordenen Informationen aus dem Bereich der anderen Partei vertraulich zu behandeln.

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12.7.    Weitergabe von Daten an Drittdienstleister: Der ANBIETER gibt bei Bedarf personenbezogene Daten zur Erfüllung von Aufgaben an Post oder Paketdienste weiter. Sie dürfen diese jedoch nicht zu anderen Zwecken verwenden. Darüber hinaus sind sie verpflichtet, die Informationen gemäß den einschlägigen Datenschutzgesetzen zu behandeln.

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13          Urheberrecht

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13.1.      Sämtliche im Rahmen der Vertragserfüllung zur Verfügung gestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.

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13.2.   Der KUNDE erhält für die Dauer der Vertragslaufzeit ein – einfaches – Nutzungsrecht zur Nutzung der Inhalte. Jegliche Weitergabe und/oder Vervielfältigung der Inhalte ist untersagt. Der KUNDE ist insbesondere nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des ANBIETERS Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von den Kursmaterialien und/oder Live-Terminen zu machen. Jeder Verstoß kann verfolgt werden und führt zu möglichen Schadensersatzansprüchen.

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13.3.     Der KUNDE stimmt zu, dass Ton- und Bildaufzeichnungen unter Teilnahme des KUNDEN, insbesondere von Gruppen-Veranstaltungen, Gruppen-Calls und nach Vereinbarung auch Sitzungen, Beratungen, insbesondere auch unter Teilnahme von Dritten, angefertigt und zeitlich, örtlich und inhaltlich durch den ANBIETER unbegrenzt ausgewertet werden dürfen. Einzeltermine im therapeutischen Kontext sind hiervon ausgenommen und bedürfen immer der schriftlichen Einwilligung des KUNDEN.

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14.        Widerrufsrecht

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Für den Fall, dass die vertragliche Vereinbarung ein außerhalb von Geschäftsräumen geschlossener Vertrag oder Fernabsatzvertrag ist und der KUNDE Verbraucher im Sinne des § 13 BGB ist, d.h. den Erwerb zu Zwecken tätigt, die überwiegend weder einer gewerblichen noch einer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zuzurechnen sind, hat er ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen.

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14.1.  Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag zur Erbringung von Dienstleistungen gem. § 356 Abs. 4 BGB dann, wenn der ANBIETER die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der KUNDE dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den ANBIETER verliert. (“Ich stimme der Ausführung des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist ausdrücklich zu. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass das Widerrufsrecht mit Durchführung der geschuldeten Beratungsleistung erlischt.“)

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Widerrufsbelehrung / Widerrufsrecht

 

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen einen mit Ihnen geschlossenen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

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Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (dem jeweiligen Vertragspartner an die Büroadresse: Praxis für Psychotherapie, Franz-Bayer-Straße 6, 88213 Ravensburg oder Heine & Heine GbR, Franz-Bayer-Straße 6, 88213 Ravensburg / E-Mail für Beide: info @ anni-heine.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail oder mittels eines postalischen Schreibens) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

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Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

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Folgen des Widerrufs

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Wenn Sie Ihren Vertrag fristgemäß widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

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Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht. Ggf. erhaltene Willkommenspakete, sofern sie in der Leistung enthalten waren,  sind vollständig und auf eigene Kosten zurückzusenden. 

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Muster für einen Widerruf:

Wenn Sie einen abgeschlossenen Vertrag widerrufen wollen, dann teilen Sie uns dies bitte wie folgt mit:

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Wahlweise an:

Heine & Heine GbR, Franz-Bayer-Straße 6, 88213 Ravensburg / E-Mail: info @ anni-heine.de

Praxis für Psychotherapie, Anni Heine, Franz-Bayer-Straße 6, 88213 Ravensburg / E-Mail: info @ anni-heine.de 

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Hiermit widerrufe ich

Name des Verbrauchers 

Anschrift des Verbrauchers 

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den von mir (Name) abgeschlossenen Vertrag vom (Datum) über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (Benennen der gebuchten Dienstleistung).

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Tagesdatum (des Widerrufs) 

Unterschrift des Verbrauchers (nur bei Mitteilung auf Papier) 

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15.       Allgemeine Bestimmungen

 

15.1.  Auf alle Streitigkeiten in Verbindung mit der Nutzung der Webseite findet, unabhängig vom rechtlichen Grund, ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss aller Bestimmungen des Kollisionsrechts, die in eine andere Rechtsordnung verweisen, Anwendung.

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15.2.   Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann der KUNDE jederzeit unter der URL https://www.anni-heine.de/agb einsehen sowie ausdrucken oder speichern, indem die entsprechende Funktion des Browsers (“Drucken bzw. “Speichern unter“) genutzt wird.

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15.3.    Der ANBIETER schließt Verträge ausschließlich in deutscher Sprache.

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15.4.   Durch eine etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht berührt. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem willen der PARTEIEN am nächsten kommt.

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15.5.    Der ANBIETER behält sich das Recht vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit zu ändern, es sei denn, die Änderung ist für

den KUNDEN nicht zumutbar. Dafür wird der ANBIETER den KUNDEN rechtzeitig benachrichtigen. Widerspricht der KUNDE den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Benachrichtigung, gelten die geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen als vom KUNDEN angenommen.

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15.6.    Beschwerdeverfahren via Online-Streitbeilegung für Verbraucher (OS): ​​                                       

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Stand: Juli 2026

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Heilpraktikerin für Psychotherapie

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Traumatherapie

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Tel. +49 (0)160 4 79 79 17

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