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TRAUMA-MASTERY

Das Curriculum für
therapeutische Prozesskompetenz

Du arbeitest mit einer oder mehreren therapeutischen Methoden.

Jetzt geht es um fogenden Perspektiv-Wechsel:
Der Prozess führt. Die Methode folgt.

TRAUMA-MASTERY ENTDECKEN

Trauma kann sich anfühlen wie ein Sturm im Inneren.

 

Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen, Erinnerungen – plötzlich wird vieles durcheinandergewirbelt.
Ordnung?

Fehlanzeige!

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Traumafolgen können sich in sehr unterschiedlichen und komplexen Reaktionsmustern zeigen – von Übererregung bis Untererregung oder Dissoziation.

 

Aktuelle APA-Leitlinien betonen deshalb neben evidenzbasierten traumafokussierten Verfahren auch die Bedeutung von Emotionsregulation, individueller Symptomatik und therapeutischer Anpassung.

 

Quelle: American Psychological Association, Clinical Practice Guideline for the Treatment of PTSD in Adults (2025) und Guidelines on Key Considerations for Working With Adults With PTSD and Traumatic Stress Disorders (2024).APA PTSD Clinical Practice Guideline​

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Im Sturm hilft nicht allein ein gut gefüllter Werkzeugkoffer. Du brauchst einen Kompass zur Orientierung.

 

Trauma-Mastery erweitert genau diese Orientierung: den aktuellen Prozess wahrnehmen, den nächsten möglichen Schritt erkennen – und daraus die passende therapeutische Intervention ableiten.​

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Dich erwarten 6 Seminarwochenenden in Präsenz· ca. 78 Stunden ·  FAQ-Sessions · Supervision · persönliche Begleitung.​​

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​Du bringst Deine therapeutischen Methoden mit

 

TRAUMA-MASTERY erweitert Deine therapeutische Prozesskompetenz und gibt Dir eine übergeordnete Orientierung, um Heilungsprozesse auch in komplexen Traumasituationen differenziert wahrzunehmen, individuell zu begleiten und vorhandene therapeutische Möglichkeiten stimmig miteinander zu verbinden.

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6 Seminarwochenenden in Präsenz· ca. 78 Stunden ·  FAQ-Sessions · Supervision · persönliche Begleitung

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​Vielleicht kennst Du das aus Deiner Praxis.

 

Du hast fundierte Ausbildungen absolviert

Du kennst Methoden und Interventionen.

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Und dennoch gibt es Situationen, in denen sich die entscheidende Frage nicht mit einem Tool beantworten lässt:

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Was braucht dieser Mensch – genau jetzt?

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  • Stabilisierung oder Aktivierung?

  • Nähe oder Distanz?

  • Gespräch oder Körper?

  • Intervention oder Containment?

  • Vertiefung oder zunächst Regulation?

 

Trauma-Mastery setzt genau hier an.

Nicht mit einem weiteren starren Ablauf. Sondern mit einer übergeordneten Orientierung, die Dir hilft, therapeutische Prozesse differenziert wahrzunehmen und Deine vorhandenen Möglichkeiten individuell einzusetzen.​​​​​

Nicht einfach noch eine Methode!

​Sondern eine traumaspezifische Landkarte für therapeutische Entscheidungen.

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​​Traumatherapie verfügt heute über eine große Vielfalt wirksamer Ansätze.

Die therapeutische Kunst liegt jedoch nicht allein darin, möglichst viele Methoden zu kennen.

 

Sie liegt darin, wahrzunehmen:

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  • Wo befindet sich dieser Mensch gerade in seinem Prozess?

  • Was geschieht emotional, körperlich und kognitiv?

  • Welche Intervention unterstützt diesen Prozess jetzt?

  • Was braucht möglicherweise noch Zeit?

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Der Mensch vor der Methode. Der Prozess vor dem Protokoll.

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Das nimmst Du aus TRAUMA-MASTERY mit:​​​​

​​​​Therapeutische Orientierung

Du entwickelst eine nachvollziehbare, übergeordnete Struktur, mit der Du auch in komplexen, therapeutischen Situationen Orientierung behältst.

​​​​Erweiterte Prozesskompetenz

Du vertiefst Deine Fähigkeit, Heilungsprozesse differenziert wahrzunehmen. Veränderungen einzuordnen und daraus individuelle therapeutische Entscheidungen abzuleiten.

​​​​Eine wertvolle Ergänzung für Dein methodisches Repertoire

Du ergänzt Deine vorhandenen Methoden um praxiserprobte Interventionen aus der Fallschirm-Methode     und verbindest unterschiedliche therapeutische Zugänge dynamisch miteinander.

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​​​​Sicherheit in komplexen Situationen

Du erweiterst Dein Fundament zur Orientierung im Umgang mit Schocktraumata, Beziehungstraumata, komplexen Traumafolgen, Krisen und hoch emotionalen Prozessen.

Für wen ist Trauma-Mastery gedacht?

​​

​​Trauma-Mastery richtet sich an Menschen, die professionell mit psychischen Belastungs- und Veränderungsprozessen arbeiten.

 

Zum Beispiel:

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  • Psychotherapeuten

  • Psychologen

  • Heilpraktiker für Psychotherapie

  • Ärzte mit psychotherapeutischer oder psychosomatischer Tätigkeit

  • Coaches mit entsprechender fachlicher Qualifikation

  • Supervisoren

  • Systemischen Beratern

  • Traumapädagogen

  • Fachkräften aus psychosozialen und beratenden Arbeitsumfeldern

  • Physiotherapeuten

  • Osteopathen

​​

Du musst Deine bisherigen Methoden nicht verlassen.

 

Trauma-Mastery gibt Dir eine Struktur, in der Du Dein vorhandenes Wissen neu betrachten, verbinden und situationsbezogen für Traumaarbeit einsetzen kannst. 

Trauma-Mastery ist für Dich, wenn . . .​​

 

Du Dir für Deine therapeutische Arbeit eine klare Orientierungs- und Entscheidungsstruktur wünschst, die Dir erleichtert, den Prozess eines Menschen differenziert wahrzunehmen und den nächsten stimmigen therapeutischen Schritt abzuleiten.

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Du bei Schocktrauma und komplexen Traumareaktionen Dein Portfolio um wirksame Tools erweitern möchtest, ohne Deine bisherige Arbeitsweise infrage zu stellen

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Du erlebst, dass das, was bei einem Menschen hilfreich ist, bei einem anderen nicht passt – und den individuellen Prozess dann zum Ausgangspunkt Deiner therapeutischen Begleitung machen möchtest.

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Du Deine therapeutische Haltung ebenso weiterentwickeln möchtest wie Dein methodisches Repertoire.

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Du die Belastungen der Traumaarbeit gezielt regulieren und Deine eigenen Ressourcen bewusst schützen möchtest.

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Du Supervision, Kasuistik, Selbsterfahrung und praktisches Üben als selbstverständlichen Teil hochwertiger Weiterbildung betrachtest.​​

Was Du inhaltlich erforschst und vertiefst​​

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Gehirn, Nervensystem & Verhalten

Erweiterte Expertise zu Gehirn und Verhalten und ihre Bedeutung für psychotraumatologische Prozesse.

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Nicht als Theorie um der Theorie willen.

Sondern als praxiserprobte Landkarte für therapeutische Entscheidungen.

 

Schocktrauma

Ein besonderer Schwerpunkt in der Trauma-Mastery.

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Du beschäftigst Dich mit akuten Traumareaktionen, Deeskalation, Stabilisierung und der Frage, wie Menschen nach überwältigenden Erfahrungen wieder Zugang zu Sicherheit und Selbstwirksamkeit finden können.

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Beziehungstrauma & komplexe Traumafolgen

Du vertiefst, unterschiedliche Trauma-Dynamiken differenziert wahrzunehmen und in die therapeutische Prozessgestaltung einzubeziehen.

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Eine Patchwork-Decke therapeutischer Möglichkeiten

Traumatherapie muss nicht entweder/oder sein.

Trauma-Mastery betrachtet unterschiedliche Interventionen als ein Repertoire, aus dem prozessbezogen ausgewählt werden kann.

 

Dabei dominiert nicht die Methode den Prozess.

Vielmehr beeinflusst der Prozess die Wahl der Intervention und der Methode.

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Die Fallschirm-Methode®

​Die Fallschirm-Methode® ist in zwei Jahrzehnten therapeutischer Praxis entstanden.

Sie wurde insbesondere für die Begleitung traumatisierter Menschen und für akute Trauma-Phasen entwickelt.

Ihr Bild ist bewusst gewählt:

Ein Fallschirm kämpft nicht gegen die Thermik.

Er nutzt sie.

Übertragen auf therapeutische Prozesse bedeutet das:

Nicht gegen das kämpfen, was ein Mensch gerade erlebt.

Sondern genau wahrnehmen, was da ist, und daraus einen Weg in Richtung Regulation, Orientierung und Selbstwirksamkeit entstehen lassen.

In Trauma-Mastery lernst Du die Fallschirm-Methode sowohl pur als auch in dynamischer Verbindung mit anderen psychotherapeutischen Ansätzen kennen.

 

Therapeutische Haltung

Der Mensch vor der Methode.

Ein wesentlicher Wirkfaktor in Therapie ist der Mensch, der begleitet.

Deshalb beschäftigen wir uns intensiv mit:

  • therapeutischer Präsenz

  • Containment

  • Resonanz

  • Selbstwahrnehmung

  • Grenzen

  • Co-Regulation

  • Selbstfürsorge

  • Psychohygiene

Es geht nicht darum, unberührbar zu werden.

Es geht darum, auch in intensiven Prozessen innerlich orientiert zu bleiben.

 

Tiefenentspannung & therapeutische Trance

Du erhältst Einblicke und praktische Erfahrung in der Arbeit, u.a. mit:

  • Tiefenentspannung

  • therapeutischer Trance

  • hypnotischen Sprachmustern

  • direkten und indirekten Zugängen

  • Ressourcenarbeit

  • therapeutischen Imaginationsräumen

  • körperbezogener Regulation

Immer eingebettet in die Frage:

Was dient diesem Menschen in diesem Moment?

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Mind-Body & Resilienz

Körper und Psyche werden nicht getrennt betrachtet, sie bilden ein emo-psycho-somatisches Netzwerk.

Du lernst Interventionen kennen, die Regulationsfähigkeit, Selbstwahrnehmung und Resilienz unterstützen können.

Für Deine Klienten, Deine Patienten.

Und für Dich selbst.

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Mit Clever entspannt lernst eine Entspannungswelt kennen, die über viele Jahre in der Arbeit mit Menschen in unterschiedlichsten Belastungssituationen entstanden ist – immer wieder weiterentwickelt, verfeinert und in der Praxis erprobt.

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Entspannung beginnt dort, wo sich ein Mensch sicher genug dafür fühlt.

Entspannung ist nicht für jeden Menschen dasselbe.

Und was beruhigend gemeint ist, muss sich nicht automatisch beruhigend anfühlen.

 

Gerade nach traumatischen Erfahrungen kann es deshalb eine andere Sprache brauchen als die, die wir aus klassischen Entspannungsverfahren kennen.

Eine Sprache, die nicht vorgibt, was ein Mensch jetzt fühlen soll.

Die Raum lässt.

Die Wahlmöglichkeiten eröffnet.

Und die berücksichtigt, dass auch gut gemeinte Worte im Nervensystem etwas anderes auslösen können als beabsichtigt.

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Du lernst unterschiedliche Zugänge zu Ruhe und Regulation kennen und entwickelst ein Gespür dafür, welche Sprache, welche Intervention und welcher nächste Schritt zu diesem Menschen in diesem Moment passen könnten.

Denn Entspannung lässt sich nicht verordnen.

Wir können Bedingungen schaffen, unter denen sie möglich werden darf.

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Vom Wissen zur Praxiskompetenz

Trauma-Mastery ist kein Curriculum, bei dem Du sechs Wochenenden lang zuhörst.

Theorie wird mit Erfahrung verbunden.

Dazu gehören:

  • praktische Übungen

  • Kleingruppenarbeit

  • Supervision

  • Kasuistik

  • Reflexion eigener Fälle

  • Erfahrungsaustausch

  • persönliche Begleitung

Denn therapeutische Prozesskompetenz entsteht nicht allein durch Wissen.

**Sie entwickelt sich durch Wahrnehmen, Erleben, Reflektieren und Anwenden. **

Daher finden alle sechs Seminarwochenenden in Präsenz statt.

 

Trauma-Mastery in Deiner bestehenden Praxis:

Du musst Dich nicht zwischen Deinen bisherigen Methoden und Trauma-Mastery entscheiden.

Trauma-Mastery ist so konzipiert, dass Du die Inhalte in Deine bestehende therapeutische Arbeit integrieren kannst.

Die Frage lautet deshalb nicht:

Welche Methode ist die richtige?

Sondern:

Welche Intervention passt zu diesem Menschen, in dieser Situation, zu diesem Zeitpunkt?

 

Auch außerhalb der klassischen Therapie einsetzbar

Die zugrunde liegende Prozesskompetenz kann – im Rahmen der jeweiligen beruflichen Qualifikation und Verantwortlichkeit – auch eingesetzt werden in:

  • Coaching

  • Supervision

  • Mediation

  • Beratung

  • Krisenintervention

  • psychosozialen Kontexten

  • Organisationen und Unternehmen​

​​Neu ab 2027:

Trauma-Mastery wird umgestellt auf einzeln buchbare Module.

 

Hintergrund:

Es gibt zahlreiche Anfragen anderer Professionen und der Pilot hat gezeigt, dass alle Teilnehmer von einer breiteren Perspektive auf das Thema profitieren.

 

Fachmodule zum Thema Traumatherapie in der Praxis sind nach wie vor für Therapeuten reserviert, denn wir sollten hier auch Inhalte / Fälle ansprechen können, die ohne professionellen Kontext belastend wirken können.​​​

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INFOS UND TERMINE WERDEN MITTE OKTOBER 2026 VERÖFFENTLICHT.

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​Bisherige Teilnehmer aus Einzel- und Gruppenschulung haben auf Anfrage die Möglichkeit, mit 25% Nachlass auf den jeweiligen Modul-Preis ihre Kenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen!​​

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Heilpraktikerin für Psychotherapie

​

Traumatherapie

Coaching & Schulung

​Parkstraße 40

Coworkung kup. / 1. OG

88212 Ravensburg

Tel. +49 (0)160 4 79 79 17

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